Wer Wein über längere Zeit lagern möchte, sollte fünf häufige Fehler kennen – und vermeiden.
1. Temperaturschwankungen
Der wichtigste Faktor ist eine konstante Temperatur zwischen 12 und 14 °C. Schwankungen schaden dem Wein dabei mehr als ein dauerhaft leicht erhöhtes Niveau – sie führen zu unkontrollierter Reifung und Aromaverlust.
2. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit
Ist die Luftfeuchtigkeit im Lagerraum zu gering, zieht sich der Naturkorken zusammen. Luft dringt in die Flasche ein – der Wein reift unkontrolliert und kann kippen.
3. Lichteinfall und UV-Strahlung
Licht – insbesondere UV-Licht – greift die empfindlichen Aromen im Wein an. Ein dunkler oder zumindest UV-geschützter Lagerraum ist daher Pflicht.
4. Erschütterungen und Unruhe
Wein braucht Ruhe. Regelmäßige Vibrationen oder häufiges Umlagern stören den Reifeprozess und können die Struktur des Weins nachhaltig beeinträchtigen.
5. Fremdgerüche im Lagerraum
Intensive Gerüche – etwa von Farben, Lacken oder Reinigungsmitteln – können über den Korken in die Flasche wandern und den Geschmack des Weins verfälschen. Der Lagerraum sollte geruchsneutral sein.
Wie Xi Weinsysteme diese Faktoren adressiert
Die Flaschen werden in einem optimalen Winkel von 10 bis 12 Grad gelagert: Der Korken bleibt dauerhaft mit Wein benetzt, das Depot setzt sich am Flaschenboden ab – und das Etikett ist jederzeit sichtbar, ohne die Flasche bewegen zu müssen.

